Wie CBD gegen (Prüfungs-)Angst helfen kann
CBD
Meist ist es nicht die Prüfungssituation selbst, die uns Angst macht. Es geht vielmehr um die Konsequenzen, die wir davontragen müssen, wenn wir die Prüfung nicht bestehen sollten.
Nico Hanfbiz

Wie CBD gegen (Prüfungs-)Angst helfen kann

Die meisten von uns kennen das: Wir haben eine wichtige Prüfung vor uns und bekommen es mit der Angst zu tun. Man hat vielleicht stundenlang gelernt und kann den Stoff bereits auswendig und dennoch hat man Angst. Während der Prüfung versagt der Kopf manchmal komplett und schaltet einfach ab. Doch die Prüfungsangst kann besiegt werden. Dazu benötigt man jedoch nicht immer Medikamente der Schulmedizin, sondern kann auf eine natürliche Methode zurückgreifen. CBD bietet eine Möglichkeit die Prüfungsangst auf natürlichem Wege zu bekämpfen. Doch was genau darf man sich von CBD erwarten?

Warum haben wir Prüfungsangst?

Meist ist es nicht die Prüfungssituation selbst, die uns Angst macht. Es geht vielmehr um die Konsequenzen, die wir davontragen müssen, wenn wir die Prüfung nicht bestehen sollten. Wir fürchten uns davor zu versagen, weil wir uns davor fürchten, was danach passiert.Je näher eine Prüfung rückt, desto mehr Angst bekommen wir in der Regel auch. Magen-Darm-Beschwerden, Unruhe oder Schlafstörungen können dann mitunter die Folge sein. Diese kann die Angst am Ende nochmal verstärken.

Was die wenigsten Menschen wissen ist, dass die Prüfungsangst angelernt ist und sich im Alter von rund 8 bis 11 Jahren entwickelt. Eine schlechte Leistung oder eine Blamage ist meist der Grund für die Angst. Das Selbstwertgefühl der Betroffenen ist dann gehemmt. Wenn die Eltern mit Druck auf die misslungene Prüfung reagieren, ist die Situation perfekt und die Angst kann sich frei entwickeln.

Damit die Prüfungsangst bekämpft werden kann, muss diese zuerst erkannt werden. Dies ist der erste Schritt. Hat man sich selbst eingestanden, dass man Angst vor einer Prüfung hat, kann man die Angst auch bekämpfen.

Mit CBD gegen Prüfungsangst

CBD hat eine beruhigende Wirkung zu bieten, die sich hervorragend bei Angst anwenden lässt. CBD wird von der Cannabis-Pflanze gewonnen, wirkt jedoch nicht psychoaktiv. Aus diesem Grund wird sie bereits seit Jahren in der Medizin geschätzt. Studien zeigen, dass CBD bei Schlafstörungen und Angstzuständen helfen kann. Auch die Angst vor dem öffentliche Sprechen vor anderen Menschen kann durch CBD gebessert werden.

Die Symptome von Prüfungsangst

Bei Prüfungsangst handelt es sich um mehr als eine gewöhnliche Panik, die viele Menschen kurz vor einem Test oder einer Prüfung wahrnehmen können. Prüfungsangst ist eine sehr lange anhaltende Angst, die bereits in der Vorbereitungszeit für die Prüfung beginnt. Wann sich die Angst genau zeigt, kommt auf die einzelne Person an.Die meisten Betroffenen klagen über eine gewisse Hilflosigkeit und sind besonders reizbar. Die Körperliche Ebene kann ebenfalls betroffen sein. Dies zeigt sich durch Schweißausbrüche, Zittern, Herzrasen und Schlafstörungen. Jeder Mensch kann dabei individuelle Symptome zeigen.

Warum CBD?

CBD wird bei vielen Angstzuständen angewendet und kann natürlich auch bei einer Prüfungsangst helfen. Bei der Einnahme entfaltet das Cannabidiol seine beruhigende Wirkung. Aus diesem Grund wird der Wirkstoff gerne bei Unruhe und Angst eingesetzt. Natürlich kann CBD auch die Begleiterscheinungen wie die Schlafstörungen verringern.CBD ist ein Naturmittel. Der Vorteil ist, dass man von CBD nicht abhängig werden kann und sich an den Wirkstoff auch nicht gewöhnt. Die Dosierung erfolgt ebenfalls sehr unterschiedlich. Es gibt keine speziellen Empfehlungen, denn jeder Mensch ist anders. Am besten beginnt man mit einer geringen Dosis an CBD-Öl und steigert sich langsam bei Bedarf.

Kann es zu Nebenwirkungen kommen?

Grundsätzlich kann man sagen, dass der Wirkstoff keine echten Nebenwirkungen aufweist. Wer jedoch schon andere Medikamente einnehmen muss, sollte jedoch vorsichtig sein, denn der Wirkstoff kann zu Wechselwirkungen führen und die Wirkung der Medikamente aufheben oder verstärken. Darum sollte man zuvor einen Arzt aufsuchen und mit diesem über die Einnahme sprechen, wenn bereits andere Medikamente eingenommen werden müssen.Einige Menschen reagieren auf CBD allergisch, auch wenn dies sehr selten vorkommt.
Daher sollte man genau beobachten, wie man auf die Einnahme reagiert. CBD-Öl gibt es übrigens in unterschiedlichen Prozentsätzen. Am besten ist es, wenn mit einem niedrigen Prozentsatz begonnen wird. Wer zu CBD-Kristallen greift, sollte ebenfalls mit einer sehr geringen Dosis beginnen.

Fazit

CBD kann nicht nur bei unterschiedlichen Schmerzen eingesetzt werden, sondern auch bei Ängsten und allgemeiner Unruhe. Auch bei Prüfungsangst kann CBD hilfreich sein. Wer davon betroffen ist, sollte es in jedem Fall einmal mit dem Wirkstoff versuchen. Am besten wird mit einer geringen Menge begonnen. Bei Bedarf kann man die Dosis natürlich langsam steigern, bis die gewünschte Wirkung eingetreten ist.
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